Belarus

20
Okt
2004

14
Sep
2003

Back home

Yesterday, September 13th, we came back from Belarus after nearly 24 hours on the road. It was not too late for a biker meeting which my collegue wanted to visit. But for me it was too late to visit the town Ravensburg and looking for some literature which I could take with me when I will leave for the next mission to England (this time it will be work again ;-) ). I was a little bit angry because we spent 5 hours at the Belarus border in the turbo mode (another German was waiting there for 14 hours!). When You stand there You feel only hatred against this useless scum standing there in nice uniforms and swinging their sticks like they were the most important people on the earth. Belarus has two problems: The f... dictator Lukaschenko and the border personal. Both things together are the reason why this country is in a wake and why it is not able to get out there. Sad for the people because this country has potential. Compared to Ukraine there is a standstill and without people like Saddam Hussein, who bought a lot of weapons in Belarus, it will be worse in future. This is a very good example for a failed state.

12
Sep
2003

Heimfahrt von Odessa

Während die Welt um das WTC trauerte (oder sich am Zusammenbruch ergötzte) heizten wir über die ukrainischen Feldwege, pardon Strassen, zurück nach Weissrussland. Wir wählten die gleiche Strecke wie auf dem Hinweg nach Odessa, was uns wiederum recht nahe an ein berühmtes Kernkraftwerk brachte.
Mops nähe Tschernobyl
Skunk nähe Tschernobyl
Viel Spass beim entziffern ;-)

10
Sep
2003

Flott

Scheint so, als ob sich recht bald ein paar Leute auf Postkarten aus Odessa freuen können. Die ukrainische Post arbeitet recht fix. Länger als zehn Tage sollte der Versand nicht gehen. Zumindest kam die erste Karte recht flott in der Schweiz an.

Odessa satt

Irgendwann kommt er wohl immer: Der Punkt der Sättigung. Nach dem Trip in den Iran und den Wochen in Belarus/Ukraine ist er bei mir erreicht. Es wird Zeit etwas zu tun ;-) Morgen geht es zurück nach Brest und von da einen Tag später, am Freitag, nach Deutschland. Mit etwas Glück sind wir dann im Laufe des Samstags wieder in der Gemeinde Schlier. Soll da ja in der Nähe ein Motorradtreffen geben, doch weiss ich irgendwie nicht, ob nach der Zeit in Odessa es so weise ist, gleich wieder Vollgas zu geben (nicht auf dem Motorrad natürlich ;-) so was habe ich eh nicht).

9
Sep
2003

Schwarzes Meer - Totes Meer?

Noch vor kurzem haben wir hier in Odessa etwas geschmunzelt. Hat sich doch einer gedacht, Odessa liegt am Schwarzen Meer und das ist ja eigentlich das Tote Meer. So fragte er, ob wir denn schon das Schwimmen darin ausprobiert hätten. Man solle ja nicht untergehen. Nun heute verging uns etwas das Lachen. In Odessa kann man tatsächlich im Wasser liegen ohne unterzugehen. Nur eben nicht im Schwarzen Meer sondern in ein paar Lagunen, die vom Meer abgeschnitten wurden und danach extrem salzhaltig wurden. Da hat mal wieder einer Glück gehabt ;-)

2
Sep
2003

200 Krebse

Gestern war mal wieder ein typisch ukrainischer Tag: Wodka ohne Ende, dazu 200 gekochte Krebse. Mein Miturlauber hat es offensichtlich schwer erwischt. Liegt da wie ein falscher Fünfer, jammert und kann nur noch Saft trinken. Da wurde wohl etwas übertrieben ;-) Heute ist anscheinend Tag der Stadt in Odessa. Da wartet mit Sicherheit wieder eine wahre Wodkaflut auf uns.

30
Aug
2003

Gestern beim Usbeken

Zum Nachtessen ging es gestern zum Usbeken. Wir traffen uns dort mit zwei Pärchen und hatten es im Verlauf des Abends noch recht lustig.
Beim Usbeken
Hauptdarsteller war mal wieder dieser nette Herr:
Flasche Wodka
Der bescherte uns viel Spass und Arbeit:
Anstossen
Und nach dem anschliessenden Spaziergang war dann erstmal abliegen angesagt. Das Zeugs zieht eben schon rein und an für sich sollte man es ja eigentlich sein lassen, aber ...
Abliegen nach Wodka

29
Aug
2003

Lokmuseum

Die Stadt Brest ist sicher nicht bekannt als Touristenmetropole und doch gibt es auch hier die eine oder andere Sehenswürdigkeit, die einen Besuch durchaus lohnen. Zum Beispiel das Eisenbahnmuseum gleich neben dem monumentalen Heldendenkmal um die Festung Brest. Hier kann man hautnah sowjetische Eisenbahngeschichte erleben. Dutzende Exponante in hervorragendem Zustand (alle Loks sind einsatzfähig!) werden von dem Museumsführer liebevoll in russisch erklärt. Man sollte also die erforderlichen Sprachkenntnisse oder aber einen Dolmetscher mitbringen. Da für uns meist das Motto gilt "Man spricht deutsch", haben wir uns für zweiteres entschieden ;-) Die Bandbreite der Exponate ist weit: Von historischen kohlebefeuerten Dampfloks über die moderneren dieselbefeuerten Brüder zu beinahe noch aktuellen dieselektrischen Loks findet man fast alles. Dazu gesellen sich noch diverse Waggons und Schienenkräne. Besonderes Schmankerl für deutsche Besucher sind die Beuteloks aus dem ehemaligen Dritten Reich.
Deutsche Lok
Im oberen Bild sieht man links eine dieser "ausgeliehenen" Dampfloks. Dahinter steht eine moderne dieselelektrische Lok.
Skunk und Mops im Führerstand
Natürlich darf man auch mal in eine Lok. Schon interessant, so ein Führerstand.

28
Aug
2003

Belarus

One month Iran was not enough. After a very short visit at home in Germany my friend and me departed more or less immediately for the last remaining dictatorship in Europe: Belarus. In the Reich of Lukaschenko we have good friends and we planned to visit them since a long time. The family we wanted to visit is partly Belarussian and Ukrainian, so we decided to visit Ukraina as well. Our trip should lead us first to Brest very close to the Polish border. There my friend will try to find people who can fix his car. I think it is not necessary to write, why he wants to do this ;-) After that we will travel to Odessa, the famous harbour city at the Black Sea. My grandfather was very excited, when he heart that we wanted to visit Ukraina. In the Second World War he was part of the troops there. So he has a lot of memories of this country. Hopefully I will have a lot of pictures which I can show him afterwards. If we travel back from Odessa to Brest or if we head directly home after the visit of this town is not clear yet. Time will tell.
The travel to Belarus was quit unspectacular. We started for two days in the night (Tuesday morning at 2 a.m.). First we visited our capital to get the last remaining visa, the Ukrainian ones. After that we headed for Poland. Behind Warsaw we slept in a pretty nice Motel for 25 Euro (including breakfast). Next day was planned for the border. The Belarussian border is famous for the time You need to get through it. It is more or less a remaining part of the old socialist times and it is in the most cases very time intensive. This time we were lucky. After three hours and a small "present" for the people working there we were through it. The first time we had to wait 3 hours only for the check, if our car was not stolen.
This turbo mode at the border brought us very fast to Brest, there Bortsch and the first vodka was waiting for us.
Persian Papers

Skaif Yomonul

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