China

10
Jan
2006

Xi'an - Ein Rundgang, Teil 3

Die Mauer von Xi'an bildet das Fundemant für sehr typische chinesische Bauten, die man vor allem an der einmaligen Dachform erkennt.

Traditionelles Dach

Die Stadtmauer Xi'an's eignet sich hervorragend für Voyeure - hier steht eine singende Frau.

Sing ein Lied

Sie hat wohl den Zahnstocher vergessen!

Missing tooth stick

Weniger schön - Mauer abstauben.

Mauer abstauben

Die Innenwand der Stadtmauer.

Xi'an Innenmauer

Geballter Manpower on the road.

Manpower

Arbeiten, damit die Touris nicht zu weit laufen müssen.

Bicycle repair

The Chinese Workforce at work.

Chinese workforce

Und so sitzt man eigentlich fast überall im Reich der Mitte. Es schaut ungemütlich aus, aber es geht.

Chinese sitting

26
Dez
2005

Xi'an - Ein Rundgang, Teil 2

Die Stadtmauer ist mit der üblichen chinesischen Symbolik verziert, hier eine Fahne. Hinter ihr die Sonne, die sich ganz offensichtlich im Smog schwer tut, ihre Kraft zu entfalten. Ernteausfälle wegen Smog sind in China schon jetzt ein bekanntes Problem.

Flagge mit Sonne

Ein traditionelle chinesische Glocke mit Inschrift. Eigentlich gibt es ausser der Form keine allzugrosse Unterschiede zu unseren Krachmachern.

Glocke auf der Mauer

Die Stadtnauer ist auf den ersten Blick überwältigend. Bis dato konnte ich in Europa nichts Gleichwertiges finden.

Teil der Stadtmauer

Teil der Stadtmauer

Nur schade, dass vom restlichen traditionellen Stadtkern nicht mehr allzu viel übrig ist.

Die Inschrift über dem Südeingang. Ein Student der Sinologie sollte keine Probleme haben. Meiner einer tut sich noch etwas schwer. Mit dem Wörterbuch kommt man aber der eigentlichen Bedeutung schon recht nahe, denke ich: Der erste Charakter bedeutet Tor, der zweite steht für Ruhe bzw. Friede und der dritte müsste dauernd oder auch ewig sein. Tor zum dauernden Frieden würde sehr gut zu einem Stadttor passen, welches den "Wilden Westen" (in Frühzeiten war der Westen Chinas nicht gerade sehr gesetzeskonform) von der Zivilisation trennte.

Inschrift über Stadttor

Und hier mal wieder eine deutsche Marktlücke: Ein einfaches nicht motorisiertes Lastendreirad, robust mit grosser Zuladung, bekommt man in Deutschland definitiv nicht. Bei uns liebt man eher die recht komplizierten Hängerlösungen :-(

Lastendreirad

19
Dez
2005

Xi'an - Ein Rundgang, Teil 1

Der Rundgang begann am Südtor. Während meine chinesische Kollegin die Karten für die berühmte Stadtmauer löste, nutzt ich die Zeit für die ersten Aufnahmen von der Stadt. Im Hintergrund sieht man den sogenannten Glockenturm (englisch Bell Tower). Der Name sagt schon alles: Auf dem Turm findet man Glocken, die zur Ankündigung der Torschliessung geschlagen wurden.
Der Dunst ist übrigens Smog und da man Samstags unterwegs war, war er ausnahmsweise etwas "lichtdurchlässig". Der beste Tag für einen Rundgang ist Sonntag. An einem solchen kann man teilweise sogar den blauen Himmel erkennen.

The Belltower through smog

Bewohner üben sich in Gegenmassnahmen.

Doing something against the smog

Der Burggraben vor der Stadtmauer ist wie fast die ganze Mauer in einem hervorragendem Zustand. Der Blick geht gen Kleines Westtor.

The Moat

13
Dez
2005

Die Leiden des jungen Freelancers

Aussendient ist und bleibt eine wunderschöne Sache. In ferne Länder reisen, andere Mentalitäten kennenlernen, fremde Kulturen entdecken, Landschaften geniessen. Das alles hat einen Reiz, den, wenn man ihn erst einmal kennt, einen richtiggehend gefangen hält. Nur gibt es auch in diesem Job düstere Schatten und die verstecken sich hinter den oft gewaltigen Werbetafeln der Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber: There is no better way to fly! Die Werbefachleute der Star Alliance geben sich alle Mühe, den Leuten das Fliegen mit Lufthansa, Austrian und Co. schmackhaft zu machen. Offensichtlich ist dabei leider nur, dass eben diese Leute entweder kein Rückgrat haben und lügen, dass sich die Balken biegen, oder aber, dass sie nie mit der Star Alliance (Ausnahme sei hier die vorzügliche Singapore Airlines, die über jeden Zweifel erhaben ist) fliegen.
Warum? Nun ja: Fliegt man z. B. Lufthansa, AUA oder die jetzt auch dem Verbund angehörige Swiss, dann fällt auf, dass dieses No better way to fly schon von Fluggesellschaften wie LAN oder Air France mühelos getoppt wird. Fliegt man zur Zeit etwa mit British Airways, dann merkt man sofort, dass der Werbespruch eine glatte Lüge gegenüber dem Verbraucher ist. Dabei müsste man den Spruch nicht grossartig umbauen, damit er der Wahrheit entspräche: There is always a worse way to fly. Den zugegeben: Die erwähnten Fluggesellschaften sind nicht der Bodensatz der Fliegerei. Da tummelt sich vorwiegend die US-amerikanische Konkurrenz, die das Fliegen gleich dem Einsitzen in einem der CIA-Geheimgefängisse macht.
Es gibt natürlich einen Grund, warum ich an dieser Stelle genüsslich über die genannten Unternehmen herziehe: Sie haben auch auf meinem Rückflug von Xi'an auf ganzer Linie versagt. Lichtblicke gab es nur wenige.
Sonntag morgen, Xi'an, POC. Herrliches Wetter, alles klappt hervorragend. Der Fahrer liefert mich rechtzeitig am Flughafen ab. Das Umbuchen hat offensichtlich hervorragend geklappt. Der First-Class Check-In geht gewohnt zügig und schon rasch befindet man sich in der Lounge und hat einen Kaffee in der Hand. Alles wird gut. Dann die ersten Wölkchen: Der Abflug verspätet sich um etwa 20 Minuten. Kein Problem, Zeit sollte genug vorhanden sein. Und schon bald geht es gen Hainan-Boing-737. In der Luft verschwinden die Wölkchen sofort und strahlender Sonnenschein herrscht: Eine zuckersüsse Stewardess, sehr gutes Essen, interessante Aussicht. Dann stellen sich die Stewardessen noch schön aufgereiht im Mittelgang vor. Das Leben kann schön sein, denke ich und geniesse den Flug in vollen Zügen. Nur leider ist er viel zu schnell vorbei und der Horizont verdunkelt sich rapide. Ankunft in Beijing. Zwischen dem Domestic Terminal und den internationalen Check-In's ist es ein nettes Stück Fussmarsch. Kein Problem: Ich laufe gern. Ärgerlicher: Man muss in Beijing das eingecheckte Gepäck wieder entgegennehmen. Durchchecken geht nicht, weil (bis jetzt einmalig für mich) man auch beim Ausreisen durch den Zoll muss. Offiziell wohl, um den Klau von Kulturgütern zu unterbinden. Interessant wäre, wie das chinesische Regime diese Praktiken mit dem immer noch gültigen Bann, die Kulturrevolution zu kritisieren, unter einen Hut bringt. Lüge, dass durfte ich schon ein paar Minuten später erleben, ist eben kein Problem für viele Chinesen. Traurig aber wahr. Aber zurück zum Eigentlichen: Man füllte den ersten Zettel aus. Es ging weiter. Ich stand in der Check-In-Halle. München wurde laut Infosystem am Check-In B04 abgefertigt. Doch da war nur ein ANA-Group-Check-In angeschrieben. Es began zu nieseln! Im Beijinger Flughafen herauszufinden, was denn da nun los ist, ist nicht einfach. Besonders, wenn die Dame am Check-In so tut, als ob sie keine Ahnung hätte. Rennen, denn es wurde knapp. Nach etwa 10 Minuten erbarmt sich endlich jemand vom Flughafen, die Situation zu erklären: Der Check-In wird eine Stunde vor Flug geschlossen. Also 10 Minuten bevor ich ihn erreicht hatte. Ich müsse ins Star-Alliance-Büro und umbuchen auf morgen. Der erste Blitz jagt über den Himmel. Scheisse! Was geht da! Das kann nicht sein. Hass macht sich breit. Das gibt es nicht. Also stürmte man wieder durch den Zoll gen Büro. Nach langem Marsch durch verwinkelte Gänge stand man dann im besagten Raum. Das Grummeln des Gewitters wird lauter. Die Dame (Mittelalter-Chinesin) wiederholt sich: Keine Chance. Umbuchen auf morgen. Nur noch Hass! Und zum ersten mal in den letzten 10 Tagen wurde man laut. Das könne doch nicht sein! Der Flieger steht ja immer noch am Terminal! Nächstes mal fahr ich mit der Transsib - da bin ich schneller, usw. usf. Die Dame hört weg, sagt nichts, tut nichts, bezichtigt mich der Lüge, usw. Dann, die schwärzesten Wolken scheinen vorbei: Okay! Ich buche auf morgen. Sie beginnt auf dem Computer rumzuhacken. Dann: Okay, this costs You 200 Swiss Franks! Nacht, nur noch erhellt von gewaltigen Blitzen! Der Donner dröhnt gegen die Chinesische Mauer: Okay, I want the money for this f... ticket - You have to go to the AUA-Office, but I don't know, if there is anybody - Okay! Where is this office? Es ging also gen AUA-Büro. Es wurde wieder etwas heller. Im AUA-Büro angekommen tut sich gar eine Wolkenlücke auf und die Sonne strahlt durch: Chinese, deutschprachig, legt sofort los: Geben sie mir die 200CHF, ich buch sie sofort um. Sie müssen sofort zum Check-In. Unser (AUA-)Flieger geht demnächst. Da war also noch ein AUA-Flieger an einem anderen Terminal. Bei diesem kann man auch noch einchecken, wenn man nicht eine Stunde vorher da ist. Soviel zur Kommunikation innerhalb eines Fluggesellschaften-Verbundes. Ab jetzt schien alles hervorragend zu klappen. Umbuchen, wieder durch den Zoll, einchecken, Ausreisen durch die Immigration!!! (hab ich schon mal geschrieben, dass ich Länder abschreckend finde, wo man beim Ausreisen den gleichen Aufwand betreiben muss, wie beim Einreisen?), in den Airbus A330 einsteigen, hinsitzen, losfliegen. Die Wolkenlücke ist wieder geschlossen. Es regnet. Es regnet sich sich die kommenden Stunden sauber ein. Es hört nicht mehr auf. Der Flug mit der AUA ist scheisse. Die Österreicher stuhlen in der Eco noch enger wie die Lufthansa. Selbst eine Fokker bietet mehr Platz. Der Service ist unter aller Kanone und wird durch die Tatsache, dass Österreicher einfach keine Sympathen sind, noch verstärkt. Der einzige Lichtblick ist Dr. Faustus. Das Buch wird auf den letzten Seiten recht interessant und unterhaltsam. Ankunft in Wien: Die AUA kann keinen Boarding Pass für die Swiss ausstellen (Airline-Kooperation Teil 2). Eine Stunde später: Die Swiss-Maschine hat keinen Platz mehr für mich. Die AUA scheint auch voll. Ich richte mich auf Zug oder einen Tag Wien ein. Dann doch noch das kleine Wunder: Der Austrian Arrow (Fokker 70 eng bestuhlt aber grosszügiger wie die Airbus A330) hebt mit mir ab. Natürlich typisch für die grossen Airlines: Fressen und Saufen kostet jetzt bei gleichem Ticketpreis Aufpreis. Man darf ja hinter den No-Frills-Airlines nicht nachstehen. Hab deswegen keinen Hunger. Die können ihren Schrott behalten und die Hunde damit füttern. Ankunft Zürich: Just in der Gepäckausgabe angekommen (natürlich kontrollierte mich der Zöllner wieder mal besonders intensiv - die Jungs sind ja sowas von berechenbar, einfach preinlich) die Mitteilung, dass die Feuerwehr am Platze eine Übung abhalte und es deswegen zu Verzögerungen komme (Sonntag abend um 10 - ich glaubte gar nichts mehr). Als der Schlund nichts mehr Auswarf, war immer noch kein tarngrüner Berghaus-Rucksack zu sehen. Ich habe es erwartet. Mein Freund Lost&Found - Hallo, ich bin es mal wieder! Der Regen hört rapide auf als ich im Zug sitze. Endlich klappt mal wieder was. Der Zug fährt, in Zürich gibt es Anschluss, in Baden ist der Schlüssel an der richtigen Stelle. Wie gut, dass man sich wenigstens auf etwas verlassen kann. Im Asyl findet sich zudem noch die neue Mao-Biographie und da Dr. Faustus endlich fertig gelesen war, ging es mit diesem Buch weiter. Interessant, interessant! Im Bett verzogen sich die letzten Wolken. Der Mond und die Sterne kamen zum Vorschein. Endlich in Ruhe schlafen und diesen Tag vergessen.
P.S. Laut Lost&Found-Seite soll der Rucksack auf dem Weg sein - da ist er aber immer noch nicht. Nächstes mal also doch Transsib :-)

4
Dez
2005

Daran muss man sich erstmal wieder gewöhnen

  • Dass mir in einem offiziell sozialistischen Land bettelnde Kinder, Frauen und Krüppel begegnen
  • Dass in eben dem gleichen Land die dicksten Mercedes, Audi und VW neben beinahe zusammenbrechenden Lastendreirädern rumeiern
  • Dass in einem Restaurant mehr Bedienungen wie Gäste rumschleichen
  • Dass man überall Qualmen darf
  • Dass man am Tag nur (in Worten) siebeneinhalb Stunden arbeitet
  • Dass man schief angeschaut wird, wenn man am Wochenende was tun will
  • Dass man gefälligst seinen Mittagsschlaf halten muss
Das Positive und Negative liegt doch so nahe beianander.

Odysee nach Xi'an

Die Reise in die Kulturhauptstadt Chinas war schon spannend. Begann sie doch schon in Zürich vielversprechend. Just im Moment meines Checkins stürzte das Rechnersystem des Flughafen Kloten ab. Aus den 5 Minuten der Angestellten wurde nichts mehr. Knapp eine halbe Stunde später wurde manuell eingecheckt. Als ich den handausgefüllten Gepäckzettel in meinen Händen hielt, war ich zwar glücklich, endlich gen Flieger gehen zu dürfen, doch beschlich mich ein Gefühl, dass ich meinen Rucksack wohl nicht mehr so schnell wiedersehen sollte. Am Terminal ging es dann gemütlich weiter mit den Pannen. Wieder war Anstehen angesagt. Die Bordkarte brauchte man ja noch. Und wieder ein Malheur nach ca. 30 Minuten: Der Austrian Airlines Flieger fliegt nicht. Anscheinend wegen eines technischen Defekts. Die nächste Maschine sollte uns nach Wien bringen. Jetzt wurde mir schon etwas mulmig, denn es wurde knapp. Wie um alle Welt sollte ich denn noch den Flieger nach Bejing erreichen? Ewiges Anstehen beim nächsten Flieger. Der war natürlich am Ende voll (musste ja schon die Leute von zwei Maschinen aufnehmen). Ende vom Lied: Ein Swiss-Airbus brachte mich in die österreichische Metropole. Mein Einwurf, ob dass den noch alles Sinn mache wurde vom gestressten Personal einfach überhört. In Wien angekommen war der Anschlussflug natürlich schon beinahe im chinesischen Luftraum. Also ging die Odysee weiter: Nette unerfahrene Dame der AUA buchte fleissig um. Am nächsten Morgen sollte es über Frankfurt weitergehen. Toll, dachte ich mir, das wird eine Europa-Tournee. Glücklicherweise musste sie aber nicht auf meinen Vorschlag zurückkommen, die Transsib zu nehmen. Sie meinte abschliessend (nach ca. wieder einer halben Stunde), ich solle unbedingt mein Gepäck entgegennehmen. Ihr Kollege an der Gepäckausgabe war davon aber gar nicht angetan (Feierabend?). So meinte er frech, dass würde Minimum 2 Stunden gehen, bis ich es hätte. Natürlich hat er da meinen Nerv getroffen. War ich doch schon etwas müde und das Hotel am Flughafen wartete schon. Zudem war ich guter Dinge: Der Herr strahlte viel Zuversicht aus, dass morgen der Rucksack in die richtige Maschine wanderte. Also dann erstmal eine Nacht in einem zwar fassadentechnisch netten Hotel, welches sich jedoch als Absteige entpuppte. Man zahlte ja nicht selber.
Der Weiterflug am nächsten Morgen verlief erfreulich reibungslos. Zwar war es eine Höllenqual sich in die Fokker 100 der AUA reinzuzwängen (für wen bauen eigentlich Europäer Flugzeuge? Chinesen?), doch danach lief alles glatt. Es ging eben über Deutschland.
Einige viele Stunden später war man dann da: Bejing! Aussteigen. Klo. Einreise. Null Problemo. Doch dann die Gepäckausgabe: Da war natürlich weit und breit kein tarngrüner Berghaus-Rucksack. So kam es dann zum ersten echten Encounter mit Chinesen. Englisch? Ganz ganz wenig! Doch trotzdem: Der Rucksack ist in ... VIENNA!!! Supi! Okay. So gibt es schon kein Trouble mit dem Zoll. Der Weiterflug (First Class - very nice) wurde dadurch auch etwas gemütlicher. Nur wurden sämtliche Akkus mal wieder auf eine harte Probe gestellt, bevor gestern abend Weihnachten, Geburtstag und Ostern auf einen Tag fielen, als meine zwei chinesischen Kollegen einen nicht mehr ganz so tarngrünen aber relativ unbeschädigten Berghaus-Rucksack ins Zimmer schleppten.
Tja, irgendwann erwischt es eben jeden einmal!
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Skaif Yomonul

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