Iran

23
Jun
2006

20
Mrz
2006

Persisches Neues Jahr

Jetzt sind wir also im Jahr 1385. Zumindest laut dem Persischen Kalender. Scheint, als ob für dieses Fest Spiegel, Goldfische, gefärbte Eier und Zwiebelschalen eine Rolle spielen.

23
Okt
2005

Innenraum der Jame Moschee, Isfahan

In den Gewölben der Jame Moschee, Isfahan. Leider nicht renoviert, doch trotz allem eindrucksvoll.

Jame Moschee Isfahan

11
Jun
2005

9
Mai
2005

21
Mrz
2005

Mehr Aufmerksamkeit als erwartet

Als Besucher des Iran war ich damals überrrascht: Das Land lies durchaus den Einfluss der Moderne spüren. Dazu recht freundliche Menschen. Allerdings darf man sich von solchen ersten Eindrücken nie blenden lassen. Leider ist besonders der Iran in einigen Belangen tiefstes Mittelalter. Da wäre natürlich die archaische Form der Theokratie mit der gesetzlichen Ungleichstellung von Mann und Frau. Und wer fleissig die Seite todesstrafe.de sieht noch eine andere zutiefst barbarische Seite Persiens. Da wird staatlich sanktioniert gekillt, dass sich die Balken biegen. Und wie im Reich der Mitte bekommt man schon für für uns minimale Vergehen den Strick um den Hals gelegt. Zumindest letzteres stimmt im Falle von Mohammed Bijeh vermutlich nicht. Er wurde als der Vampir der Wüste von Teheran überführt. Ein Monster in Menschengestalt, welches sich an Kindern verging und sie danach tötete. Hier stellt sich die Frage: Darf man Barbarismus mit Barbarei beantworten. Westdeutschland hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg durchgerungen, die Todesstrafe zu verbannen. Meines Erachtens ein wichtiger Schritt. Der Iran hält diese Strafe, teilweise in der Öffentlichkeit ausgeführt, immer noch für wichtig, wie das Exempel an Mohammed Bijeh es einmal wieder deutlich zeigt. Verwundert hat mich die Reaktion in Deutschland:
BILD berichtet unseriös wie gewohnt, was den BILD-Blogger dazu veranlasst, den Artikel ordentlich zu verreissen.
Wohltuend dagegen der Artikel in der FAZ über die Leiden des Vampirs.
Und natürlich gibt es einen BBC-Artikel (englisch).
Extrem viel Aufmerksamkeit für einen Toten im fernen Persien. Dazu noch für einen, um den das Trauern selbst für hartgesottenen Todesstrafengegner schwer fallen dürfte.
Für mich sehr traurig ist allerdings die Tatsache, dass es auch heute noch Menschen gibt, die sich dazu hinreissen lassen, ihre Hass- und Gewaltphantasien derart widerlich zur Schau zu stellen. Da entschuldigen auch die abscheuliche Taten des Delinquenten nicht.

5
Mrz
2005

22
Okt
2004

Views from Iran

NY Times Flash-Doku aus dem Iran.
Braucht ordentlich Bandbreite, ist Englisch scheint aber die Lage recht gut zu treffen.

21
Okt
2004

Isfahan - Photoalbum Iran

Isfahan is a real beauty under the Persian cities. History laden the town offers much for cultural interested people travelling through Iran. For me it was the second city after Kashan which I visited on my trip through this country. One thing which makes the city really lovely is the river through it called Zayandeh Rood. It is the cause why Isfahan is famous for its bridges:

Khajoo Bridge from the 17th century

Bridge in Esfahan

Allah Verdi Khan Bridge from the 16th century

Bridge in Esfahan

Bridge in Esfahan

Bridge in detail

Joobi Bridge

Bridge with tea house

Let's have a tea!

Bozorgmehr Bridge

Bridge in Esfahan

More bridges located in Isfahan can be found here.

Beside the bridges more stuff can be found at the Zayandeh promenade. For example really breath taking Mullah art. Seems some Iranians have huge barriers in their views of the female role in society. Fact is that if Persian women would do only this, Iran wouldn't work.

Mullah Art

The Park of Isfahan. Like always as tourist You have to pay the entrance fee times ten which is still cheap.

Park in Esfahan

A little bit more interesting piece of art. At least the predator looks quit impressive.

Roar!

The promenade of Isfahan. After I arrived in the town I used this place to relax. Young people strolling around are very interested in strangers. After some meters I was already engaged into a nice conversation. It was the first time I talked with Ehsan. The next day he showed me the university of Isfahan which is really impressive. After I left the city I kept in touch with him over Internet. Unfortunately he is doing now his military service. This is one of the reasons why I would be not really happy if Iran would be engaged somehow into a war.

Promenade in Esfahan

Isfahan people are often deep religious. In opposite to Tehran, where women are not following the dress code too strictly, Isfahan females are mostly covered with black robes and head scarves (not a Burkha - this is absolutely not typical for Iran). If You start talking with a group, don't address girls. Talk only with the guys. I know! This is not really easy because Iranian girls are often very pretty. But this prevents misunderstandings and maybe problems with the Sharia rules.

20
Okt
2004

Arbeitsloses Regime

Das Regime in Tehran hat mal wieder nichts zu tun.
Allah, lass Hirn regnen! Besser noch, nimm die netten Herren einfach zu Dir, damit die Perser endlich mal ihre Ruhe haben.
Persian Papers

Skaif Yomonul

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