Zu wenig Nachwuchs???
Egal wo man sich auf diesem Planeten bewegt. Überall findet man ihn - den Homo Sapiens. Er klettert auf den Mount Everest, er wuchert in der Antarktis, er bevölkert Siberien. Nach offiziellen Schätzungen sind es jetzt 6 Milliarden. So genau weiss das niemand, weil man sich fröhlich frei vermehrt und vermehrt und vermehrt. Selbst massive Genozide können diesen Aufwärtstrend nicht stoppen.
6 Milliarden! Es reicht einfach. Es sind genug da. Wir brauchen nicht mehr, wir brauchen weniger. Wie man zu dieser Ansicht kommt? Man muss einfach versuchen am Wochenende den Causeway zwischen S'pore und Malaysia zu passieren. Danach einen malaysischen Zug Richtung Kluang nehmen. Man muss einfach einmal in Tai Wan Zug fahren, durch Tai Pei pilgern. Man muss einfach einmal Japan erlebt haben.
Nun gibt es etliche Neunmalkluge, die öffentlich in Zeitungen Artikel schreiben, in denen sie sich beklagen, dass immer weniger Paare sich für Kinder entscheiden. Ihre Horrorvorstellung: Eine überalterte Gesellschaft. Warum sie sich davor fürchten: Es ist ganz offensichtlich - jemand der älter wird muss auch länger für die Gesellschaft etwas leisten bevor er selber in den Genuss kommt, sich von der Gesellschaft aushalten zu lassen. Sprich Rente mit 60 wäre nicht mehr möglich.
Wieder einmal heisst es: Die schöne neue Welt erwartet von uns, dass wir uns an sie anpassen. Nun ist es so eine Sache mit sich anpassen. Mensch ändert sich nicht gerne. Er hat sich an die Bequemlichkeiten des Alltagsleben gewöhnt. Er will sie nicht mehr missen. Der Politiker weiss, dass der Wähler so denkt und da er wieder gewählt werden will, versucht er es dem Wähler so angenehm wie möglich zu machen. Und dass heisst eben: No Change. Um sich aber nicht ändern zu müssen, muss die Bevölkerung weiter wachsen, um die immer älter werdende früheren Generationen durchzufüttern. Und irgendwann sind es mal 20 Milliarden, dann 30, usw. Kann dass das Ziel sein? Wozu hat man dem Menschen die Fähigkeit zum logisch Denken gegeben, wenn er aus Bequemlichkeit gleich weit denkt, wie ein stinknormaler Lemming.
Nun ja ... es gibt natürlich auch andere Lösungen ;-)
6 Milliarden! Es reicht einfach. Es sind genug da. Wir brauchen nicht mehr, wir brauchen weniger. Wie man zu dieser Ansicht kommt? Man muss einfach versuchen am Wochenende den Causeway zwischen S'pore und Malaysia zu passieren. Danach einen malaysischen Zug Richtung Kluang nehmen. Man muss einfach einmal in Tai Wan Zug fahren, durch Tai Pei pilgern. Man muss einfach einmal Japan erlebt haben.
Nun gibt es etliche Neunmalkluge, die öffentlich in Zeitungen Artikel schreiben, in denen sie sich beklagen, dass immer weniger Paare sich für Kinder entscheiden. Ihre Horrorvorstellung: Eine überalterte Gesellschaft. Warum sie sich davor fürchten: Es ist ganz offensichtlich - jemand der älter wird muss auch länger für die Gesellschaft etwas leisten bevor er selber in den Genuss kommt, sich von der Gesellschaft aushalten zu lassen. Sprich Rente mit 60 wäre nicht mehr möglich.
Wieder einmal heisst es: Die schöne neue Welt erwartet von uns, dass wir uns an sie anpassen. Nun ist es so eine Sache mit sich anpassen. Mensch ändert sich nicht gerne. Er hat sich an die Bequemlichkeiten des Alltagsleben gewöhnt. Er will sie nicht mehr missen. Der Politiker weiss, dass der Wähler so denkt und da er wieder gewählt werden will, versucht er es dem Wähler so angenehm wie möglich zu machen. Und dass heisst eben: No Change. Um sich aber nicht ändern zu müssen, muss die Bevölkerung weiter wachsen, um die immer älter werdende früheren Generationen durchzufüttern. Und irgendwann sind es mal 20 Milliarden, dann 30, usw. Kann dass das Ziel sein? Wozu hat man dem Menschen die Fähigkeit zum logisch Denken gegeben, wenn er aus Bequemlichkeit gleich weit denkt, wie ein stinknormaler Lemming.
Nun ja ... es gibt natürlich auch andere Lösungen ;-)
skaifyomonul - 10. Apr, 16:33